Deutsche Weine werden in vier Klassen eingeteilt:
Deutscher Tafelwein...
... darf ausschliesslich aus deutschen Lesegut stammen. Es gelten gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich Mindestalkoholgehalt, Gesamtalkohol und Gesamtsäure.
Deutscher Landwein ...
... ist eine gehobene Stufe des Tafelweins. Es muss die Landschaft, aus der die Trauben stammen auf dem Etikett angegeben sein. Er ist stets trocken oder halbtrocken. Der Mindestalkoholgehalt liegt höher als beim Tafelwein.
Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A.)
Sie stammen zu jeweils 100% aus einem der 13 Anbaugebiete. Es gelten Bestimmungen hinsichtlich Mindestalkoholgehalt sowie der Anreicherung mit Zucker (in Frankreich: Chaptalisation).
Qualitätswein mit Prädikat (Q.m.P.)
Hier gelten die höchsten Anforderungen hinsichtlich Sortenart, Reife, Harmonie und Eleganz. Ebenso werden Produktion und Produktionsbedingungen überwacht. Bei diesen Weinen darf nicht angereichert werden. Je nach Reifegrad und zusätzlichen Bedingungen werden Prädikatsweine mit einem der folgenden sechs Prädikate
ausgezeichnet:
- Kabinett
- Spätlese
- Auslese
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- Beerenauslese
- Trockenbeerenauslese
- Eiswein
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Unterkategorien:
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